Es muss nicht immer Tofu sein

Tofu ist toll, aber es gibt noch weitere Leckereien, die man auch probieren kann, um den Speiseplan noch vielfältiger zu gestalten.

Alle Alternativen haben natürlich etwas andere Eigenschaften. Wir sagen Euch hier, für welche Verwendung sie sich am besten eignen:

    • Seitan

besteht aus Weizengluten und ist bis heute Teil der traditionellen japanischen Tempura-Küche. Seine Konsistenz ist der von Fleisch relativ ähnlich. Gut schmeckt er mariniert und gebraten.

    • Tempeh

ist ein traditionelles Lebensmittel aus Indonesien und besteht aus fermentierten Sojabohnen. Gut gewürzt und gebacken oder frittiert entfaltet er seinen ganz eigenen Geschmack.

    • Soja

Sojawürstchen gibt es für alle Gelegenheiten: zum Brühen, Braten, Grillen, in den Salat schnippeln oder auf’s Brot legen. Sojawürstchen sind etwas anders hergestellt als Tofu.
Texturiertes Soja-Granulat oder Soja-Schnetzel (extrudiert und in verschiedenen Größen angeboten) eignet sich hervorragend als vegane Bolognese, Geschnetzeltes oder Gulasch.

    • Lupinen

gehören ebenso zur Familie der Hülsenfrüchtler. Lupinenmehl besteht zu ca. 40% aus hochwertigen Eisweiß und lässt sich ähnlich wie Tofu zu Bratlingen etc., aber auch zu Milch und Joghurt verarbeiten.

    • Jackfrucht

wird vorwiegend in der süd- und südostasiatischen Küche verwendet. Das Fruchtfleisch ist, richtig zubereitet, von Konsistenz und Geschmack her Fleisch überraschend ähnlich.

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