Pflanzenmilch – wer kennt sie nicht?

In jedem Supermarkt gibt es inzwischen eine ansehnliche Auswahl an Soja-Milches. Aber dies ist nicht die einzige Pflanzen-Milch: Auch diverse Nüsse, Hanf oder verschiedene Getreide lassen sich gut zu Milch verarbeiten.

Was ist nun aber der Unterschied zwischen Soja-, Mandel-, Cashew-, Cocosnuss-, Hafer-, Hanf-, Dinkel-, Lupinen- usw. Milch?

Ebenso wie Veganer freuen sich auch zahlreiche laktoseintollerante Menschen über die große Auswahl. Da es neben Milch auch Joghurt, Sahne, Crème fraîche, Kakao, Pudding, Kaffeeweißer-Pulver, Quark, Pflanzenfett etc. im Kühlregal gibt, ist die Auswahl zum Kochen, Backen oder pur Trinken riesig!

Für jeden Einsatzzweck gibt es die passende Kuhmilch-Alternative: Sojamilch lässt sich prima für Cappuccino aufschäumen, Mandelmilch gut zum Puddingherstellen nehmen, Hafermilch ist meist regional, Cashewmilch schön cremig.

Aber man muss nicht unbedingt die – meist teure und in Tetrapacks verpackte – Milch im Supermarkt kaufen, denn Selbermachen ist recht einfach: Man braucht nur einen leistungsstarken Mixer und ggf. einen Nussmilchbeutel, um die vegane Milch zu filtern. Die Milches kann man nach Geschmack noch mit einer Priese Salz und etwas Süße oder Vanillezucker verfeinern.
Wir verwenden – nicht nur für die Herstellung von Milch – diese Kombi:

Warum eigentlich ist Kuh-Milch verpönt?

Der Gedanke, dass die Kühe ja nicht bei der “Milchproduktion” sterben, und dass sie quasi gemolken werden müssen, ist leider falsch… Eine Kuh gibt nur Milch, wenn sie ein Kälbchen zur Welt gebracht hat. Aber da dieses stört, weil ja der Mensch die Kuhmilch trinken will, landet es meistens schnell beim Schlachter.

Tipp: Als Butter-Alternative eignet sich Alsan Bio hervorragend. Geschmack und Eigenschaften sind von Butter kaum zu unterscheiden. Aber bitte auf die Bio-Variante achten!

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